Unsere Erinnerungen

Aktuelle und Vergangene Geschichten

Stadthotel-Donauwörth und Boardinghouse neue Webseite

Neue Webseite für unseren Kunden Boardinghouse Schellenberg und das Stadthotel-Donauwörth

 

Für unseren Kunden das Boardinghouse Schellenberg und das neue Stadthotel-Donauwörth, sind 2 Responsive Webseiten vor ein paar Wochen online gegangen.

Dabei entschieden wir uns für ein schlichtes aber dennoch Edles Hotel Designe, welches alle wesentlichen Inhalte umfasst.

Viel Spaß beim entdecken der beiden Seiten. Wir wünschen unserem Kunden viel Erfolg und viele Besucher auf den Seiten.


G20 in Hamburg 2017

Vom 06. – 09. Juli 2017 war ich in Hamburg auf dem G20 Gipfel unterwegs auf Produktion.

Seit dem 15.05.2017 bin ich bei RT1 TV in Augsburg angestellt und in Hamburg waren wir dort als Team für den Sender Phoenix unterwegs.

Es waren zum teil sehr sehr schreckliche Bilder die man im Fernsehen gesehen hat. Ich war mitten drin im geschehen und habe ein kleines Video zusammen geschnitten aus einem teil meines Materials.

Jeder von uns hat das Recht zu Demonstrieren nur sollte dies ohne Gewalt und ohne Schaden an den Menschen passieren die damit nichts tun haben. Oft trifft es nämlich die falschen.

„Gewalt ist keine Lösung“

Was ist die G20?

Die G20 (Abkürzung für Gruppe der 20 oder Gruppe der Zwanzig) ist ein seit 1999 bestehender informeller Zusammenschluss aus 19 Staaten und der Europäischen Union. Sie repräsentiert die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Die G20 dient als Forum für den Austausch über Probleme des internationalen Wirtschafts- und Finanzsystems.


Rieser Ahoi

Kaum zuhause wieder an gekommen, bin ich in den Alltag wieder geraten. Freunde wieder treffen und meiner Arbeit nachgegangen.
Am 08. April hat die Regionlae Zeitung Rieser Nachrichten einen Artikel über mich und meine Arbeit veröffentlicht.
Als frier Mediengestalter Bild und Ton, war ich 8 Monate lang auf den Weltmeeren unterwegs. Es zeigt leider nur einen kleinen Teil von dem was ich wirklich in den letzten Jahren in meinen Job erlebt habe.

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Rieser Ahoi!

Als frier Mediengestalter Bild und Ton, war ich 8 Monate lang auf den Weltmeeren unterwegs. Die Rieser Nachrichten unsere Lokal-Zeitung hat über meine Abenteuer auf See ein kleines Porträt geschrieben. Es zeigt leider nur einen kleinen Teil von dem was ich wirklich in den letzten Jahren in meinen Job erlebt habe.

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Abschied vom Karneval auf Martinique – 01.03.2017

Ein faszinierende Erlebnis war für mich der Aschermittwoch auf Martinique.
Tewe Vaval bedeutet Abschied von Karneval, so nennen die Einheimischen dieses Fest des Abschiedes. Dabei laufen Gruppen mit geschmückten Wagen durch die Straßen der Stadt – Fort-de-France. Wer es schafft in dieser Zeit mal auf den karibischen Inseln zu landen – der sollte sich das nicht entgehen lassen.

Hier eteawas zur Geschichte und Tradition:
Der Karneval kam auf die Kleinen Antillen durch die katholischen Europäer, die afrikanischen Sklaven kannten aus ihrer Religion allerdings schon vorher Umzüge und Masken. Noch heute kann man in den Karnevalsaktivitäten deutlich heidnische Wurzeln erkennen. Nach der Sklavenbefreiung wurde der Karneval von einem vornehmen Bankettgeschehen verwandelt. Von der schwarzen Bevölkerung wurde dies zu einem brodelnden Straßenfest, das den Mächtigen spottete, aber auch die menschlichen Schwächen und den Kampf der Geschlechter aufs Korn nahm.

Jeder der 4 Tage im Karneval auf der Insel bekommt ein Motto. Zum Beispiel wird an einem Tag der Teufel als Thema aufgegriffen und alle tragen während des Umzuges Rot. Heute, zum Abschied der Feierlichkeiten, wird dann Schwarz und Weiß getragen. Prunkvoll geht es hierbei auf den Straßen zu. Die Hauptfigur des Karnevals ist der König „Varval“, die große Pappmachéstatue, symbolisiert einen Menschen oder ein Ereignis, die das letzte Jahr geprägt haben. Seine „Untertanen“ müssen den König vier Tage lang unterhalten, dann ist seine Majestät erschöpft und er wird unter allgemeiner Trauer den Flammen übergeben, um ein Jahr später wieder aufzuerstehen.

 

 


Naturwunder der Karibik – Aruba

Nachdem ich jetzt schon seit einem Monat hier durch die karibik fahre, habe ich schon sehr viel gesehen und Erlebt. Immmer wieder jedoch fasziniert mich die Natur aufs neue.
Jede Insel hat seine eigene Vegetation. Okay – hier und da ziemlich Ähnlich.

Heute auf der Insel Aruba, besuchte ich die Felsformation Casibari Felsen. Dieser entstand durch Erosinen, sowie durch Wind und Wasser.
Aruba ist eine Vulkanisnel – ohne Vulkan. Diese sind bzw. waren unterirdisch bzw unter dem Meer vor Jahrhunderten Aktiv und formten die Landschaft.

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Auch einen Besuch wert ist die Schmetterlingsfarm von Aruba. Hier leben ca. 30 verschiedene Arten aus aller Welt. Und jetzt kommt der Hammer – keiner davon stammt aus der Region von Aruba. Auf verschiedenen Pflanzen werden diese gezüchtet und da einige nur wenige Tage leben, kann man hier jeden Tag etwas neues Entdecken.
Die raue Nordküste der Insel hatte die größte Natur-Brücke der Karibik, bis sie 2009 einstürtzte.

Das hier sind nur ein paar Eindrücke dich euch von meiner Arbeit und meiner Reise hier durch die Karibik zeigen möchte.


„Crew only“- Bereich

Was verbrigt sich hinter der „Kein Zutritt – Crew Bereich Tür„?
Diese Frage fällt nicht nur einmal bei einer Kreuzfahrt an Crewmitglieder. Naja, der Crew-Bereich, also bereiche in dennen sich die Küche, die Kabine der Crew zum Beispiel befinden.
Ja die Crew schläft auch an Bord – Gäste fragen dich manchmal Sachen da fällt man recht schnell vom Glauben ab.

So jetzt aber mal im ernst. Im Crew-Bereich der bei TUI sehr schön, aber einfach gestaltet ist, befinden sich alle Bereiche wie Essen, Schlafen, eine Crew-Disco und vieles andere mehr was eine klein Stadt wie ein Schiff besitzen muss. Eine Welt neben einer anderen Welt, so könnte man es am einfachsten beschreiben. Kabine an Kabine, ein Labyrint für viele neuen Mitglieder aus verschiedenen wegen und Gängen.

Das Essen für die Crew gibt es in einer Kantine für die Crew. Auch hier kann man sich definitv nicht über schlechtes Essen beschweren. Ein geselliger Ort in dem sich alle Abteilungen in ihrer Pause zum Gespräch über ihren Tag treffen oder um einfach in ruhe was zu essen. Auch für die Private-Zeit, wichtig ist es an Bord den Kopf von der arbeit mal frei zubekommen, gibt es Plätze und Räume in denen es spaß macht sich aufzuhalten mit seinen Kollegen.

Die Crew-Disco oder das Crew eigene Sonnen-Deck sind ein paar Plätze die warscheinlich ein jeder schonmal gelesen oder gehört hat. Das Sonnen-Deck ganz vorne am Buck des Schiffes, ist eine liegewiese oder auch das sogenannte Metall-Deck. Hier lassen sich Nachts die Sterne beobachten bei der fahrt über das Meer, oder Tag´s über wenn Freizeit ist die Sonne auf den Bauch scheinen. In der Crew-Disco geht Abend hingegen der Punk up. Hier legen Crewmitglierder für Crewmitglieder Musik auf und es gibt etwas zum trinken.

Ja das war es soweit. Ihr habt fragen an mich? Dann könnt ihr mir dirkt eine Mail schreiben:
[contact-form-7 404 "Not Found"]


Dominica

Heute morgen legte mein zu Hause für 5 Monate die leinen an der Insel Dominica an. Eine sehr sehr faszinierende Insel. Hier treffen interessante Gegensätze so nah wie niergendswo aufeinander. Auch interessant zu beobachten ist die hier Lebende Kultur. Also unbeding die Insel für sich entdecken.
Genau das habe ich heute gemacht. Kamera in die Hand und los ginges quer durch die Stadt.

Viel Spaß beim betrachten der Bilder:

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Die ersten Tage an Bord

Willkommen in der Karibik
Karinische Luft schnuppern und dabei die Abenteuerlust der Piraten erleben, so oder so ähnlich könnte man sich das ganze an Bord der Mein Schiff 5 vorstellen. Doch vieles ist nicht so, wie es scheint.

Los ging es bei mir mit dem ersten Abenteur am Flughafen Curacao, angekommen und in der Ankunftshalle, standen aufeinmal 2 Personen da, die mich in Empfang nehmen wollten.
Okay dachte ich mir nehmen wir den der am Seriösesten aussieht, und das war auch eine gute Entscheidung. Denn dieser war von der Hafen Agentur und brachte mich dann zum Hotel in dem ich bevor ich am 23.01 auf die Mein Schiff 5 aufsteige eine Übernachtung hatte.

Im Hotel angekommen, stellte ich fest, dass das Hotel das ich von meiner Agentur in Hamburg bekommen habe einen anderen Namen auf meinen Unterlagen hatte. Naja, wir schon Stimmen.
Checkin war um 16 Uhr im Hotel, angekommen war ich um 14:20 Uhr am Flughafen. Alles sehr karibisch hier. Vieles läuft hier nicht so ab wie es scheint.

Nach einer fast erholsammen Nacht, -5 Stunden Zeit unterschied nach Deutschland. Ging es recht Früh für mich am 23.01. dann aufs Schiff. Passkontrolle, Checkin am Hafen und dann über die Gangway rein in mein Zuhause für 5 Monate.

Wie das mit dem Checkin für mich als Crew hier an Bord abläuft, habe ich schon in einem anderen Beitrag beschrieben, den findet ihr hier: Vom Flugzeug zum Schiff

Die ersten Tage sind eher Eingewöhnung und einlern Phasen. Man macht sich mit dem Schiff vertraut lernt den ein oder anderen schon kennen.
Da ich außerhalb des normalen Zykluses hier an Bord gekommen bin, hatte ich bis jetzt nur ein Training hier an Bord.

Erklärung was sind Trainings: Bei den Trainings hier an Bord, handel es sich um Masnahme-Trainings für verschiedene Situationen, wie z.B.: Erste Hilfe, Evakuierung vom Schiff, Feuerbekämpfung, usw. Für Personen die das erste mal auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten ist der erste Tag und die Trainings erst einmal die Hölle und viel Stress, beim 2ten oder 3ten ist das ganze dann recht entspannt. Trotzdem gibt es immer Situatione die für einen neu sind oder die es so noch nicht gab. Man lernt also nie aus.

Ja was gibt es sonst so? In den ersten Tagen merkt man noch das sich das Schiff bewegt und nimmt jede noch so kleine Bewegung wahr. Das legt sich aber recht schnell bis zum ersten richtigen Seegang. Viel neues gibt es für mcih hier an Bord nicht. Die Mein Schiff 3 ist baugleich zur 5 und somit verlaufen ausgeschlossen. Für den erst Fahrer kann das schon anderst laufen. In den ersten Tagen ist das Schiff rießig und man verläuft sich erst einmal, was ganz gut ist um das Schiff kennenzulernen.

Zum Wetter: Ja es kann auch sehr schnell regnen in der Karibik wie ich festgestellt habe. Es hat jedoch jeden Tag so um 29 – 30 Grad und eine sehr sehr hohe Lufttemperatur.
Das war es schonmal soweit. Solltet ihr fragen haben, dann schreibt mir einfach über das Kontakt Formular hier.

Auch meinen ersten Kabinenwechsel habe ich hinter mir. Heißt war vorher in einer Übergangskabine, so lange bis mein Kollege den ich hier Ersetze heute das Schiff verlassen hat.
Alles immer nicht so leicht oder es kommt nicht so wie man es sich gedacht hat. Jeder Tag hier an Bord ist etwas besonderes bzw. eine neue Herausforderung die es im Team zu bezwingen gibt.
Das Team und auch andere Kollegen werden in der ersten Zeit eine kleine Ersatz-Familie und da wir auf engem Raum zusammen sind nie langweilig.


CONTACT

Maximilian Hartwich – Medien der Sinne
Karwendelstraße 7
86356 Neusäß

info@medien-der-sinne.de

Termine nach Vereinbarung

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